RWE – Energie und Borussia Dortmund brechen Solar-Weltrekord am Signal Iduna Park

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BVB und RWE setzen Maßstäbe in nachhaltiger Stadionenergie

RWE – Energie und Borussia Dortmund haben gemeinsam ein bahnbrechendes Projekt realisiert: Auf dem Dach des Signal Iduna Parks wurde nun die weltweit leistungsstärkste Solaranlage auf einem Stadiondach offiziell in Betrieb genommen. Mit 11.132 Solarmodulen und einer Leistung von über 5 Megawatt Peak (MWp) markiert das Vorhaben einen neuen internationalen Rekord, bestätigt durch das Rekordinstitut Deutschland.

Die Photovoltaik-Anlage ist Teil einer groß angelegten Nachhaltigkeitspartnerschaft zwischen dem Energieunternehmen RWE und dem Fußballverein BVB, die den Fokus auf Energieeffizienz, Klimaschutz und regionale Wertschöpfung legt.

50 Prozent Eigenstrom aus Solarenergie

Mit der neuen Anlage kann Borussia Dortmund künftig bis zu 50 Prozent des gesamten Stadionstroms selbst erzeugen. Diese Leistung ermöglicht es, jährlich rund 1.700 Tonnen CO₂ einzusparen – ein wichtiger Beitrag zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks des Vereins.

Darüber hinaus entsteht bis Anfang 2026 ein Batteriespeicher mit 3,7 Megawattstunden (MWh) Kapazität. Dieser Speicher sorgt dafür, dass der erzeugte Solarstrom auch bei schlechter Sonneneinstrahlung oder Nachtspielen effektiv genutzt werden kann.

Symbol für Zukunftsfähigkeit und Klimaschutz

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke betonte in einer Stellungnahme die Bedeutung des Projekts für den Verein:

„Der Signal Iduna Park steht sinnbildlich für unser ganzheitliches Bestreben, die Zukunftsfähigkeit von Borussia Dortmund sicherzustellen. Wir freuen uns sehr, dass unsere Heimat nun mit einem rekordverdächtigen Leuchtturmprojekt für den Klimaschutz verbunden wird.“

Auch RWE – Energie sieht in der Partnerschaft einen wichtigen Schritt in Richtung Dekarbonisierung und nachhaltiger Sportinfrastruktur.

Nachhaltigkeitsstrategie mit globaler Strahlkraft

Für den BVB ist das Projekt Teil einer langfristigen Nachhaltigkeitsstrategie, die den Verein als Vorreiter für grüne Energie im Profisport positioniert.
BVB-Marketingchef Carsten Cramer erklärte, dass diese Maßnahme im Rahmen der Zusammenarbeit mit RWE einen echten Meilenstein darstellt:

„Gemeinsam mit RWE haben wir es geschafft, einen wichtigen Baustein unserer Dekarbonisierungsstrategie umzusetzen. Dieses Projekt wirkt gezielt regional, hat aber gleichzeitig globale Strahlkraft.“

Das Engagement des BVB zeigt, wie Sport, Innovation und Umweltbewusstsein erfolgreich kombiniert werden können.

RWE – Energie als starker Partner für die Energiewende

RWE bringt in die Kooperation seine umfassende Erfahrung in der erneuerbaren Energieerzeugung ein. Das Unternehmen betreibt europaweit zahlreiche Solar- und Windprojekte und unterstützt zunehmend urbane Energieinitiativen, die CO₂-Emissionen reduzieren sollen.

Mit dem Projekt am Signal Iduna Park demonstriert RWE, dass Energiewende und Spitzensport Hand in Hand gehen können. Das Unternehmen sieht den Solarrekord nicht nur als technologische Leistung, sondern auch als Symbol für nachhaltige Energieversorgung in städtischen Umgebungen.

Signalwirkung für den europäischen Fußball

Der Erfolg von BVB und RWE hat bereits in anderen europäischen Fußballligen Aufmerksamkeit erregt. Mehrere Clubs, darunter Vereine aus Spanien und England, prüfen ähnliche Projekte zur Energieautarkie und CO₂-Reduktion.

Experten gehen davon aus, dass das Dortmunder Modell künftig als Blaupause für nachhaltige Stadionprojekte dienen könnte. Es zeigt, wie klimafreundliche Technologien nicht nur die Umwelt, sondern auch das Markenimage stärken können.

Fazit

Mit dem gemeinsamen Projekt von RWE – Energie und Borussia Dortmund erreicht die nachhaltige Stadionentwicklung eine neue Dimension. Der Signal Iduna Park wird damit nicht nur zum Fußballtempel, sondern auch zu einem Leuchtturmprojekt für grüne Energie und Klimaschutz.

Diese Initiative beweist: Wenn Sport, Wirtschaft und Technologie gemeinsam handeln, lassen sich Rekorde brechen – im Dienst der Zukunft.

Für mehr aktuelle Wirtschaftsnachrichten und nachhaltige Innovationsberichte besuchen Sie StartupNews.fyi.

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Die Photovoltaik-Anlage ist Teil einer groß angelegten Nachhaltigkeitspartnerschaft zwischen dem Energieunternehmen RWE und dem Fußballverein BVB, die den Fokus auf Energieeffizienz, Klimaschutz und regionale Wertschöpfung legt.

50 Prozent Eigenstrom aus Solarenergie

Mit der neuen Anlage kann Borussia Dortmund künftig bis zu 50 Prozent des gesamten Stadionstroms selbst erzeugen. Diese Leistung ermöglicht es, jährlich rund 1.700 Tonnen CO₂ einzusparen – ein wichtiger Beitrag zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks des Vereins.

Darüber hinaus entsteht bis Anfang 2026 ein Batteriespeicher mit 3,7 Megawattstunden (MWh) Kapazität. Dieser Speicher sorgt dafür, dass der erzeugte Solarstrom auch bei schlechter Sonneneinstrahlung oder Nachtspielen effektiv genutzt werden kann.

Symbol für Zukunftsfähigkeit und Klimaschutz

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke betonte in einer Stellungnahme die Bedeutung des Projekts für den Verein:

„Der Signal Iduna Park steht sinnbildlich für unser ganzheitliches Bestreben, die Zukunftsfähigkeit von Borussia Dortmund sicherzustellen. Wir freuen uns sehr, dass unsere Heimat nun mit einem rekordverdächtigen Leuchtturmprojekt für den Klimaschutz verbunden wird.“

Auch RWE – Energie sieht in der Partnerschaft einen wichtigen Schritt in Richtung Dekarbonisierung und nachhaltiger Sportinfrastruktur.

Nachhaltigkeitsstrategie mit globaler Strahlkraft

Für den BVB ist das Projekt Teil einer langfristigen Nachhaltigkeitsstrategie, die den Verein als Vorreiter für grüne Energie im Profisport positioniert.
BVB-Marketingchef Carsten Cramer erklärte, dass diese Maßnahme im Rahmen der Zusammenarbeit mit RWE einen echten Meilenstein darstellt:

„Gemeinsam mit RWE haben wir es geschafft, einen wichtigen Baustein unserer Dekarbonisierungsstrategie umzusetzen. Dieses Projekt wirkt gezielt regional, hat aber gleichzeitig globale Strahlkraft.“

Das Engagement des BVB zeigt, wie Sport, Innovation und Umweltbewusstsein erfolgreich kombiniert werden können.

RWE – Energie als starker Partner für die Energiewende

RWE bringt in die Kooperation seine umfassende Erfahrung in der erneuerbaren Energieerzeugung ein. Das Unternehmen betreibt europaweit zahlreiche Solar- und Windprojekte und unterstützt zunehmend urbane Energieinitiativen, die CO₂-Emissionen reduzieren sollen.

Mit dem Projekt am Signal Iduna Park demonstriert RWE, dass Energiewende und Spitzensport Hand in Hand gehen können. Das Unternehmen sieht den Solarrekord nicht nur als technologische Leistung, sondern auch als Symbol für nachhaltige Energieversorgung in städtischen Umgebungen.

Signalwirkung für den europäischen Fußball

Der Erfolg von BVB und RWE hat bereits in anderen europäischen Fußballligen Aufmerksamkeit erregt. Mehrere Clubs, darunter Vereine aus Spanien und England, prüfen ähnliche Projekte zur Energieautarkie und CO₂-Reduktion.

Experten gehen davon aus, dass das Dortmunder Modell künftig als Blaupause für nachhaltige Stadionprojekte dienen könnte. Es zeigt, wie klimafreundliche Technologien nicht nur die Umwelt, sondern auch das Markenimage stärken können.

Fazit

Mit dem gemeinsamen Projekt von RWE – Energie und Borussia Dortmund erreicht die nachhaltige Stadionentwicklung eine neue Dimension. Der Signal Iduna Park wird damit nicht nur zum Fußballtempel, sondern auch zu einem Leuchtturmprojekt für grüne Energie und Klimaschutz.

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